Der Amazon Echo Dot: Alexa, Skynet und der ganze Rest

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Heute habe ich für Euch wieder ein Video. Diesmal stelle ich Euch den Amazon Echo Dot und Alexa vor. Ich muss zugeben, dass ich anfangs seeehr skeptisch war, was Skynet… ähm… ich meine natürlich den Amazon Echo Dot angeht, aber ich war auch einfach neugierig und ja, ich habe mir tatsächlich so ein Teil gekauft. In meinem heutigen Beitrag erfahrt Ihr etwas über den Amazon Echo Dot und im Video seht Ihr Alexa in Aktion.

Was ist der Amazon Echo Dot*?

Amazon Echo* ist eine von Amazon entwickelte Reihe, die mithilfe eines eingebauten Mikrofons und über eine WLAN-Verbindung mit Personen interagieren kann. Die künstliche Intelligenz hört auf den Namen „Alexa“ und erkennt gesprochene Wörter, verarbeitet diese und reagiert entsprechend. Die Technologie wird von Amazon ständig weiterentwickelt und dadurch immer weiter ausgebaut.

Mein Video mit dem Amazon Echo Dot:

In meinem Video seht Ihr Alexa, bzw. den Amazon Echo Dot*. Und damit Ihr nicht die ganze Zeit das kleine schwarze Döschen anschauen müsst, habe ich es Euch ein bisschen hübsch gemacht mit meinen Lavalampen*. Der weiße Bluetooth Lautsprecher ist die DOSS SoundBox*, die ich nutze, damit der Ton besser rüberkommt. Die DOSS SoundBox nutze ich auch sonst meistens in Verbindung mit dem Amazon Echo Dot, weil das Klangerlebnis gerade bei Musik, aber auch die Reichweite und Mobilität einfach besser ist. 

Was ist Skynet?

Eigentlich hat Skynet nicht wirklich etwas mit dem Amazon Echo Dot zu tun, sondern ist eine künstliche Intelligenz aus den Terminator Filmen, die ursprünglich von Menschen als Schutzmechanismus programmiert wurde, sich irgendwann aber gegen die Menschheit wendet. Der Echo Dot hat mit Skynet also nicht wirklich etwas zu tun 😉 Trotzdem sollte man vielleicht nicht immer ganz unkritisch mit neuen Technologien umgehen.

Kritik an Amazon’s Echo Dot

Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass der Amazon Echo Dot theoretisch in der Lage ist, uneingeschränkt Daten zu sammeln und sämtliche Gespräche aufzuzeichnen und über das Internet (mit dem er ja ständig verbunden ist) an einen uns unbekannten Empfänger zu senden und dort zu speichern. Im Prinzip wissen wir nicht, was mit unseren Daten passiert und was alles gespeichert wird. Man kann zwar das Mikrofon ausschalten, aber selbst da weiß man nicht, ob es dann tatsächlich ausgeschaltet ist oder nur die Reaktion von Alexa deaktiviert wurde. Prinzipiell lauert diese Gefahr der totalen Überwachung aber bei allen solchen Geräten und wer einen Laptop oder ein Smartphone hat, der ist nie so wirklich sicher. Selbst bei einem Babyphone oder einer Überwachungskamera besteht immer ein Risiko, dass sich von außen jemand Zugang verschafft.

Warum habe ich mir den Amazon Echo Dot gekauft?

Amazon Echo Dot 004Ich muss zugeben, dass ich eigentlich nicht wirklich einen großen Sinn in diesem Gerät sehe, sondern es eher als Spielerei betrachtet habe. Es macht alles noch einfacher und noch komfortabler und so weiter. Nein, im Ernst mal. Ich war einfach neugierig und wollte mir selbst eine Meinung bilden. Ich halte nichts davon irgendetwas zu verteufeln, was ich mir nicht selbst wenigstens einmal angeschaut habe.

Außerdem finde ich es sehr interessant, wie sie alles entwickelt. Das was vor Jahren noch Fiktion war, ist inzwischen möglich. In dem Film „Zurück in die Zukunft 2“ (1989), der im Jahr 2015 spielt, gibt es zum Beispiel Smart Home Geräte, die auf verbale Befehle reagieren. Zwar gibt es (noch) keine fliegenden Autos und auch Hoverboards sind mir noch keine bekannt, aber die Smart Home Geräte gibt es und auch wenn man die Personen im Film betrachtet, so scheinen technische Geräte dort einen großen Stellenwert einzunehmen. Und heutzutage hat man wirklich das Gefühl, dass bestimmte Geräte wichtiger sind als soziale Beziehungen. Diese Entwicklungen finde ich sehr interessant und das, was vor ein paar Jahren noch Fiktion war, gibt es jetzt wirklich. Ob das gut oder schlecht ist, ist eine andere Frage. Aber interessant finde ich es dennoch und aus reiner Neugier heraus und auch, weil alle Personen die ich kenne und die eines dieser Amazon Echo Produkte besitzen ausnahmslos begeistert sind, habe ich mir den Amazon Echo Dot auch schließlich bestellt. Und ja, ein weiterer Grund war, dass ich wissen wollte, was Alexa auf die Frage, ob sie Skynet ist, antwortet ^^

 Amazon Echo Dot 005

Meine Meinung

Der Amazon Echo Dot* ist für mich nach wie vor eher ein Spielzeug. Natürlich hat man damit viele Möglichkeiten und einige Funktionen finde ich tatsächlich auch sehr praktisch. Aber es ist für mich ein Produkt, was einfach eine weitere technische Spielerei ist. Ich nutze den Amazon Echo Dot gerne in der Küche, weil ich dort schnell während dem Kochen oder Backen Dinge auf meine Einkaufsliste setzen kann, oder die Timerfunktion verwende, damit der Kuchen im Ofen nicht verbrennt. Auch als Wecker oder sonstige Erinnerungshilfe ist der Echo Dot durchaus zu gebrauchen. Eine weitere nette Funktion ist die Musik Funktion. Dadurch, dass ich Amazon Prime* habe, habe ich eine sehr große Auswahl bei der Musik und kann sogar Hörspiele für die Kinder spielen lassen. Von den Funktionen her ist das Gerät also wirklich sehr brauchbar, aber auch nicht unverzichtbar.

Den Lautsprecher bei dem kleinen Echo Dot finde ich ok, aber nicht überragend. Da er aber über Bluetooth mit anderen Geräten verbunden werden kann, habe ich ihn einfach mit einem Bluetooth Lautsprecher (der DOSS SoundBox*) gekoppelt, wodurch sich nicht nur der Klang, sondern auch die Reichweite verbessert. Die DOSS SoundBox kann ich einfacher nutzen, da diese im Gegensatz zum Echo Dot über einen Akku verfügt und nicht permanent am Stromnetz hängen muss. Insgesamt bin ich zwar nicht ganz unkritisch, aber trotzdem soweit zufrieden mit dem Echo Dot von Amazon.

Hier noch einmal eine Auflistung der im Video verwendeten Produkte:

Amazon Echo Dot*

DOSS SoundBox (in verschiedenen Farben erhältlich)*

Glitzer Lava-Lampe in Lila*

Amazon Echo Dot 002

Jetzt bin ich mal gespannt, was Ihr so von den Amazon Echo Produkten haltet.

Habt Ihr vielleicht sogar selbst eines zuhause?

Oder findet Ihr so etwas ganz furchtbar?

Ich freue mich auf Eure Kommentare =^_^=

Zuerst erschienen auf https://bloggerbienchen.net/

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14 Gedanken zu “Der Amazon Echo Dot: Alexa, Skynet und der ganze Rest

    • Ja, das waren auch immer meine Bedenken und ich sehe es auch immer noch eher kritisch. Man kann zwar das Mikrofon ausschalten und angeblich wird dann auch nichts aufgenommen, aber woher soll man wissen, ob das stimmt? Und Alexa reagiert ja auch nur auf das Aktivierungswort. Aber ganz ehrlich, dazu muss ja alles Gesprochene ausgewertet werden und ich kann mir gut vorstellen, dass es da bestimmte Schlüsselwörter gibt, bei denen eine Aufnahme und Weiterleitung erfolgt. Nur an wen? Und wer verdient daran? Ich sehe es auch eher kritisch. Auch Mobilfunkgeräte sind da nicht ganz unproblematisch und selbst der Laptop ist angreifbar.
      Ich würde mir diese Teile auch nicht in jeden Raum stellen wollen.
      Für mich ist es auch eher Spielerei ^^

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    • Hallo Tanja
      Ja, so habe ich es auch immer gesehen. Ich war allerdings neugierig, weil wirklich jeder, den ich kenne, der so ein Teil hat, ausnahmslos begeistert war bzw. ist. Es kam sogar vor, dass es fast zum Streit kam, weil ich mich kritisch gegenüber Amazon Echo geäußert habe. Da hatte ich dann doch einige Bedenken. Aber ich schaue mir dann solche Sachen auch gerne selbst an. Bisher bin ich immer noch eher kritisch und vergöttere das kleine Döschen bei weitem noch nicht. Auch die Vorstellung, ich müsste ohne „Alexa“ leben, macht mir nicht wirklich Angst ^^ Einen praktischen Nutzen sehe ich zwar schon: Musik auswählen und abspielen lassen, Weck- und Erinnerungsfunktion, Hörspiele spielen lassen (Benjamin Blümchen ist bei uns im Moment total angesagt), die Einkaufsliste und der Küchentimer sind eigentlich die Funktionen, die mir gut gefallen und die ich auch gerne nutze. Trotzdem geht es auch sehr gut ohne 🙂 Unser Zuhause komplett vernetzen lassen oder einen Amazon Echo in jedem Zimmer? Nein, das würde ich wirklich nicht wollen >_<

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    • Hallo Katja
      Ja, so waren auch meine Gedanken. Bei mir hatte die Neugier irgendwann überwogen. Auch weil einige Personen in meinem Umfeld, die ein Amazon Echo-Gerät besitzen, teilweise sehr extrem reagiert haben, wenn man Kritik an diesem Gerät geäußert hat. Das Abhören ist tatsächlich so ein Punkt, der nicht abzuweisen ist. Ohne funktioniert es ja schließlich nicht. Es gibt einige Kritikpunkte, die durchaus berechtigt sind und auch einige praktische Funktionen. Jeder muss hier selbst entscheiden, ob er so etwas braucht oder es möchte. Denn das Gerät hört sehr gut und reagiert teilweise auch schon, wenn man sehr leise spricht oder sich im Nebenzimmer aufhält und im Gespräch der Name „Alexa“ fällt. Manchmal ist es schon ein bisschen gruselig. Ich würde mir diese Teile auch nicht in jedes Zimmer stellen wollen.
      Liebe Grüße,
      Melanie =^_^=

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    • Hallo Linni
      Ich muss gestehen, dass mein Mann davon anfangs gar nicht begeistert war. Er hätte das Ding am liebsten in die Mülltonne befördert ^^‘ Aber inzwischen hat er sich mit „Alexa“ abgefunden und ab und zu nutzt er sogar die Timerfunktion oder lässt sich Musik vorspielen. Dennoch sehe ich es eher als Spielerei an, aber auch nicht ganz unkritisch. Aus dem Grund, wollte ich es ja auch einfach mal selbst ausprobieren.
      Liebe Grüße,
      Melanie =^_^=

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    • Ja, so dachte ich auch immer. Aber teilweise waren die Reaktionen auf meine Kritik von Amazon Echo Besitzern so heftig, dass ich es doch einmal selbst ausprobieren wollte. Und ich sehe es auch immer noch eher kritisch. Es ist und bleibt ein Mikrofon, mit dem man abgehört und überwacht werden kann (oder sogar wird) und man weiß nicht wirklich, was tatsächlich mit den Daten passiert. Ich denke auch, dass es sich immer weiter entwickeln wird und wir dadurch auch irgendwann direkt manipuliert werden könnten. Sieht man ja teilweise auch schon an den Beispielen Google, Facebook oder Amazon, wo einem bestimmte „passende“ Produkte vorgeschlagen werden, die man sich nur mal flüchtig angeschaut hat. Das zeigt, dass doch einiges gespeichert und verwendet wird. Teilweise ja auch schon eine Form der Manipulation.

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    • Das stimmt leider. Und wer weiß, wo die gesammelten Daten landen… Einerseits ist es wirklich ganz lustig und macht auch Spaß, um ehrlich zu sein, aber auf der anderen Seite ist es auch irgendwie bedenklich, wenn die Technik so sehr die Oberhand gewinnt. Dennoch als Küchentimer und Einkaufsliste durchaus brauchbar ^^

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