Produkttest: JoyFills Oreo

Anzeige und Werbung (kostenfreies Testprodukt, Markennennung, enthält Werbelinks*). 

Dank Rewe durfte ich die neuen JoyFills in der Sorte Oreo testen und meine vorläufige (eher kritische) Meinung könnt Ihr im heutigen Beitrag nachlesen.

 

Was sind JoyFills? 

JoyFills sind kleine Knusperkissen, die innen gefüllt sind und es gibt sie in den Sorten Milka, Oreo Caramel und Oreo. Ich habe mich für die Sorte JoyFills Oreo entschieden, die ich dank Rewe und der Aktion #ReweTestetJoyFills kostenfrei testen durfte.

Erster Eindruck

Zum Testen gab es einen Beutel nach Wahl gratis. Die Sorte Oreo zeigt auf dem Beutel die kleinen schwarzen Knusperkissen, die innen mit einer weißen Creme gefüllt sind. Mein erster Eindruck beim Öffnen war, dass sie etwas kleiner sind, als ich erwartet hatte. Der Geruch ist süß und die Knusperkissen sind schwarz. Die Kissen selbst sind sehr luftig knusprig und von der Konsistenz sehr angenehm. Nicht fest, sondern eine schöne locker-leichte Knusperhülle, was mir sehr gut gefällt. Die Cremefüllung in der Mitte ist auch gut und nicht zu wenig, so dass sie nicht zu trocken sind.

Geschmack

Die Creme schmeckt sehr süß, wie man es auch von Oreo-Cookies kennt. Die Knusperhülle dagegen hat mich (rein geschmacklich) leider gar nicht überzeugt. Ich habe probiert und fand dass sie eher verbrannt schmecken. Auch bei weiteren der Knusperstückchen hatte ich diesen Eindruck. Mein Mann, dem ich sie anschließend ebenfalls welche zum Probieren angeboten habe, sagte auch direkt, dass sie verbrannt schmecken und wollte daraufhin auch keine weiteren haben. Unsere Kinder fanden sie erstmal lecker, aber auch wieder nicht. „Schmeckt wie das Schwarze beim Toast“ (Aussage unseres Jüngsten). 

Da ich bei anderen Testern eigentlich überwiegend Positives gelesen und niemand davon den Geschmack als „verbrannt“ bezeichnet hatte, vermute ich, dass ich mein Beutel aus einer Produktion stammt, bei der der Ofen einfach falsch eingestellt war. Denn die Knusperstückchen hatten auch farblich irgendwie so gewirkt, als ob eine Seite etwas dunkler gebacken war. Ich habe direkt bei Mondelēz International einmal nachgefragt und bin jetzt mal auf deren Antwort gespannt. Natürlich werde ich dann hier ein Update bringen und Euch die Antwort mitteilen.

 

Vorläufiges Fazit

Da ich den Verdacht habe, dass ich einen Beutel aus einer Fehlproduktion erwischt habe, möchte ich an dieser Stelle noch kein endgültiges Fazit abgeben. Der verbrannte Geschmack ist nicht wirklich lecker und so würde ich die JoyFills nicht nachkaufen und auch nicht weiterempfehlen. Da aber andere Tester bei meinem Post auf Instagram meinten, dass deren JoyFills Oreo nicht verbrannt schmecken, möchte ich hier noch keine Bewertung abgeben.

 

 

 

Anmerkung: WOWGO Buchstabentafel*

Auf dem Titelfoto sieht man übrigens die Buchstabentafel von WOWGO, die ich bei Amazon bestellt habe. Die Tafel gefällt mir sehr gut, auch wenn das Befreien der Buchstaben vor der ersten Benutzung, trotz der mitgelieferten Schere, ein echter Kraftakt war. Meine Finger haben noch Stunden danach wehgetan, aber ich finde es hat sich trotzdem gelohnt 🙂

 

 

Zuerst gebloggt auf www.bloggerbienchen.net =^_^=

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3 Gedanken zu “Produkttest: JoyFills Oreo

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